17. Dezember 2008

was geschieht?


1. Geschehen/Werden bleibt unzertrennlich.
2. Geist ist (bleibt), dass ausschließlich zwischen geschieht/wird.
3. »Ungeist« beweist »hingegen«, wer das mit allen passend erscheinenden Mitteln »nichtwahrhaben« will.

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Aus meiner Sicht spräche nichts dagegen, diese 3 überprüfbaren Aussagen auf trinitarische Auslegungs-Möglichkeiten zu untersuchen.

Mit welchen »von vorgestellten UNVERÄNDERLICHKEITEN ausgehenden WÜNSCHEN« unentrinnbare Einmaligkeit zwischen in eine »männlich-herrschaftlich geprägte Faltigkeit ausgehärtet« werden kann - WIE bisher dogmatisch GESCHEHEN (siehe u.a. Seite 11: meine 16 letzten MEIN-GOTTESBILD-Beiträge an Publik-Forum (2008).pdf) -, ist eine Frage, die es m.E. verdient, sehr kritisch überprüft zu werden.
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Mein Beitrag vom 14.06.2008 auf Publik-Forum-Fragen zu Gott: Ist er Person? Urgrund des Lebens? Das Leben? Wo oder wie offenbart er sich? Bleiben Fragen?

"Die brennend geschehensinteressierte Frage" ist nach meiner Erfahrung die Frage nach Gott
Leider ist es mir zur Zeit nicht möglich, erheblich knapper und pointierter auf Ihre Fragen-nach-Gott-Einladung zu reagieren – als so:
Persönlichkeit ist die ureigene urdynamische Substanz, die sich dem Gegenüber vermittelt. Sie ereignet sich (geschieht, erscheint) ausschließlich in der gegenseitigen Wahrnehmung des „Anderen“ – nirgendwo anders. Zeit-räumlicher „Halt“ ist ebenso unmöglich wie totale (ungegenseitige) Eigenwahrnehmung („Aus“ und „In“ als eine Richtung).
Die Substanz der Persönlichkeit, ihre Identität, ihre Authentizität ist unbedingte Voraussetzung für eine uneingrenzbare persönliche Begegnung und wäre einzig auf sich bezogen sinn- und gegenstandslos. Die Erfahrbarkeit dieses weitgehendst unbeschreibbaren Gegenüberbarkeits-Phänomens ist von ihrem „Kern“ nicht zu trennen. Sie ist nicht Wirkung des „Kerns“, sondern stimmt mit dem „Kern“ überein, ohne mit ihm absolut ausmaßidentisch sein zu können (jeder Vergleich verbietet sich).
Alles geschieht, und zwar ausschließlich zwischen – ob man daran glaubt oder nicht. (Selbst der härteste und schwerste Gegenstand ist durch und durch Ereignis und Geschehens-Zeuge – und nicht anschaulicher Beweis eines isolierten Endzustandes.) Alle Versuche, sich an dieser alles umfassenden Realität (allein oder glaubensgemeinschaftlich) vorbeizumogeln, werden durch irreale Vorstellungen „angeregt“, sich aus der unentrinnbaren Integrität von Geschehen/Werden „vorbeischlängeln“ zu können, um sich in geschehensüberlegene Positionen (also in „geschehensferne Überlegenheitszustände“) zu „entwinden“, die grundsätzlich die unentrinnbare Frage nach dem „Wohin“ (wo bist du?) nach sich zieht. Die „Macht des Bösen“ findet bis heute keinen Anfang und kein Ende, weil sie – unverbesserlich lernunwillig – unablässig nach nicht existenten „Fluchtlöchern“ sucht. Die Macht des Bösen macht abhängig – von unrealistischen Vorstellungen über „Ab- und Zustände“.
(Geschehen kann nicht außer sich geraten oder in Zustände ausarten.)
Die – oft nicht nur „religiös gemeinte“ – sondern gerade auch von „einigen“ Naturwissenschaftlern bis heute „heftig vertretene“ Glaubensvorstellung, Geschehen sei bemerkenswert „ursprünglich“ aus mehr oder weniger „vorstellbaren Einzelteilen unveränderlicher Art zusammengesetzt“ und an einem raumzeitlichen Ursprungsort verankerbar (vorgestellte Unveränderlichkeiten, von denen aus man sich sogar >zuverlässig in gemeinsam vorstellbare Höhen emporzählen< könne), lässt sich in ihrer „(anti-)dekalogischen (In-)Konsequenz“* bis zur Lächerlichkeit unwiderlegbar entlarven. Das muss ich nicht glauben – das kann ich wissen.
Als ob Geschehen von irgendwelchen abweichenden Vorstellungen über Geschehen abhängig wäre... Dummheiten.
Eine mehr als plausible Erklärung ist mir plötzlich (am 9.9.2003) aufgefallen:
- Die absolute Intelligenz selbst „liegt“ im unüberschaubaren Gesamtgeschehen (Gelten und Wirken) selbst – Dummheit und Ignoranz „liegen“ in den Vorstellungen über das Geschehen.
Gelten und Wirken des Gesamtgeschehens finden nichts Entsprechendes in der Vorstellung. Geschehen ist nicht „vorstellungskompatibel“. Zweckgebundener Orientierungswille ist mit grundlegender Erkenntnis meist nicht vereinbar. Geschehen ist in letzter Konsequenz nicht an einem fassbaren Ursprung verankert und nicht zeiträumlich einzugrenzen.
So ereignet sich Erstaunliches:
1. Intelligenz verbirgt sich (vor uns) im unüberschaubaren Gesamtgeschehen zumindest soweit, wie Dummheiten sich in Vorstellungen über das Geschehen unerkannt „entfalten“.
2. Intelligenz offenbart sich (uns) im unüberschaubaren Gesamtgeschehen zumindest in dem Maße, wie Dummheit in konkretisierten Vorstellungen über das Geschehen auffällt.
Im Idealfall folgt auf die Fehlleistung die Einsicht. Rücksichtslos angewandte Vorstellung entfernt (sich) aus jeder Verbundenheit zum Geschehen – aus jeder Religiosität.
Bruno Reisdorff

*(anti)dekalogische (IN)KONSEQUENZ.pdf

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Mein Beitrag vom 19. Januar 2009 an Publik-Forum
zur Frage „Was bedeutet Jesus für mich?“


Man sollte die geheimnisvoll zusammenführende Substanz von Vertrauen niemals durch Vorstellbares ersetzen wollen.
Jesus widerlegte „aktuell über Geschehen herrschende Vorstellungen“ auf eine derart beispielhaft und verständnisvoll geradlinige Weise, dass man dieser zwischen*-menschlichen Erscheinung absolut vertrauen musste. Wirkliches Vertrauen, ein zugleich unfassbares und sehr konkret erfahrbares Zwischen-Phänomen, kann nur nach unablässig aufrichtigem Bemühen in allen erkennbaren Zwischen-Bereichen des ewigen Geschehens/Werdens werden - und findet sich da ein, wo sorgend und aufrichtig danach gefragt wird, was wirklich geschieht (geschehen ist).

I
Wahr ist, was geschieht.
Es gibt nichts Statisches, keine „endgültigen Endzustände“.
Zeit kann Geschehen nicht trennen. Zeit kann Geschehen nicht verbinden.
Schöpfung braucht keine „Bindemittel“, um zu „verhindern“, dass sie „in einzelne Zustände zerfällt“.
An Geschehen vorbei geschieht nichts. (Zumindest die letzten beiden Aussagen scheinen auf den ersten Blick „restlos überflüssig“ – sie sind es aber „in der Tat“ nicht.) Abstrakte Vergleichssystematik, oft „für alle Ewigkeit wahr scheinend“, geschieht nicht.

II
Die unentrinnbare Integrationskraft allen Geschehens ist nicht vorstellbar. Ihre Nicht-Vorstellbarkeit sollte niemand dazu „verleiten“, sie als „statisch passive Verharrungs-Kraft übernatürlicher Art“ sehen zu wollen, aus der nur „übernatürliche Erlösungskräfte befreien“ können. Einigen „ziemlich alten Denkern“ ist es jedoch scheinbar „gelungen“, sich „von uns unvollkommenen Menschen“ über alle Stufen der Vollkommenheit bis zur „allerobersten Vollendungsstufe bis in die Übernatürlichkeits-Zone emporzuzählen“. Das ausdrücklich wegen seiner unüberbietbar hohen Vollkommenheits-Stufe „angetroffene absolut Unveränderliche“ bestimmt bis heute die Gottesvorstellungsmodelle großer Mehrheiten auf der Erde. Diese scheinbar „maximal-attraktiv göttlichen“ Fehlerlosigkeitsvorstellungsmodelle dienen über viele Generationen bis heute als Anforderungs-Maßstab für Vorstellungsgläubige auf der ganzen Welt. Von „wo auch immer“ herbeigewünschte Fehlerlosigkeits-Zustände sind seit jeher eine sehr zentrale Problemursache. Die unentrinnbare Integrationskraft allen Geschehens ist kein fehlerfeindlicher Überlegenheits-Streber – und kein „hoffnungslos überlegener Konkurrent“ gegenüber aufrichtig fragendem Bemühen. Wenn man sich nicht fragend dem Geschehen öffnet, sondern traditionell-vorschriftlich aufrechterhaltenen Patentlösungsvorstellungen einen absoluten Glaubwürdigkeits-Vorzug gewährt, hat man (generationenübergreifend) „erheblich erschwerten Zugang“ zur Wahrheit.

III
Leider haben diese oft sehr anschaulich „nullfixierten“ Fehlerlosigkeitsvorstellungsmodelle (geschehensüberlegene Übernatürlichkeiten?) sehr viele „Vorstellungsfolgsame“ sehr zielgerichtet vom (Gesamt-) Geschehen abgelenkt. Dass hinterfragend geschehensinteressierte Menschen diesen absurd nullfixierten Vorstellungswelten im Wege standen (stehen), hatte (hat), wie (fast) alle geschehensinteressierten Menschen wissen können, immer wieder entsetzliche Folgen.

IV
Bis heute kann nach meinem Eindruck kein Mensch geschehensfundierter von der erkennbar unermesslichen Geradlinigkeit der unentrinnbaren Integrationskraft allen Geschehens berichten als das persönliche Bewusstwerden, das wir heute meistens Moses nennen. Die schlichte Sprache der Tora mit „Ochs&Esel“ in die heutige Welt zu »versetzen«, wäre (jedoch) unverzeihlicher „naiver Realismus“ – schon allein, weil man die traumhaft geschehensfundierte Erlebnisdichte dieser Sprache damit vollkommen »zugunsten« von simplen Vorstellungsmodellen ignorieren würde. Genau davor warnt Moses unüberlesbar - Jesus ebenfalls.

V
Jesus übernimmt nicht den absoluten Alleinvertretungsanspruch der verständnisvoll geschehensinteressierten und deshalb der „absolut vertrauenswürdigen Seite von Gott“ (der nach verbreiteten Vorstellungen wegen seiner unerreichbaren Vollkommenheit natürlich übernatürlich und entsprechend unveränderlich ist). Denn Jesus wollte (sogar genetisch weitergegebene) Fehler nicht unbedingt als „Strafe Gottes“ missverstanden wissen. War Jesus „fundamental geschehensinteressiert“ – ohne auf „nullfixierte Fehlerlosigkeitsvorstellungen“ fixiert zu sein? Denn er widerlegte die „aktuell über Geschehen herrschenden Vorstellungen“ auf eine derart beispielhaft und verständnisvoll geradlinige Weise, dass man dieser zwischen*-menschlichen Erscheinung zwar absolut vertrauen musste – sie aber „von oben“ (unter Vorgabe von Sachzwängen) aus dem Geschehen in einen „endgültigen Endzustand“ beseitigen wollte. (Dieser grausame Entwürdigungsversuch ist als „der Leidensweg“ detailliert überliefert.)

Was hat die „vorstellungs-gläubige Welt“ inzwischen dazugelernt?:
- Reliquien-Verehrung, um aus präsentierbaren „Aufnahmen der Vergangenheit“ vorstellbare Glaubens- und Anbetungsobjekte an möglichst weite Kreise zu „vermitteln“?
- Ein Schuld-Unschuld-Zuweisungssystem nach feindbildorientierten Schwarzweiß-Mustern mit entsprechend gefühlsdusselig-idealisierenden „Erlösungs-Vorstellungen“?
- Wahrheits- und Gottesvorstellungen per Glaubens-Durchführungsverordnungen, die bis heute zum Teil mit Hilfe grausamster Überwältigungsmethoden („Gott mit uns!“??? – auch die Hinrichtungsarten sind bekannt) von oben verordnet nach unten durchgeführt werden? Es herrscht also bis heute eine überlegenheitsorientierte Ideologie vor, deren „Propheten“ mit Hilfe von Überwältigungsversuchen unterschiedlichster Art die Welt beeindrucken, beherrschen, verklären, erlösen und/oder verbessern wollen.
- Ist Werden/Geschehen ein Spiel-System mit Siegern und Verlierern? Ist es tatsächlich so, dass man jeweils nur dem „Propheten“ vertrauen sollte, der auf das jeweils „endsiegsicherste System“ hinarbeitet? (Sind Gut und Böse etwa „konkurrierende Mächte“?)

*Geschehen bleibt unzertrennlich – das verortbare ICH bleibt Illusion: Alles geschieht zwischen – nirgendwo und nirgendwann sonst. Persönliches Bewusstwerden zwischen bleibt natürlich ebenfalls unzertrennlich: „Sich an einem Äußeren (wahrnehmend) zu stoßen“ geschieht nur dann, wenn ein „wahrnehmendes Inneres sich entwickelt“, das nur gegenüber dem „äußeren Wahrnehmungs-Anstoß“ sein wahrnehmendes und handelndes Eigenleben entfalten kann… und immer so weiter – jedoch in keinem Fall von vorgestellten Nullen aus… und nicht auf sie hin! Dass nur so Evolution „er-FOLGEN“ kann, wird gerade „mit der Zeit“ zunehmend unübersehbar.
Geschehen „offenbart“ auch durch „festesten“ Glauben nicht „vorstellungskompatible Haltepunkte“. Eigentlich weiß fast jeder nachdenkliche Mensch: Geschehen zwischen lässt nie „aus sich raus“ – an keinem Ort zu keiner Zeit. Aber welche hochinteressanten Infragestellungen dieses Wissen in seiner Gesamtkonsequenz regelrecht „fordert“, scheint „zu fast allen Zeiten“ nur einige Mystiker wirklich „brennend zu interessieren“. Kann man dieses „einmalig brennende Geschehensinteresse gegenseitiger Art“ aus irgendeinem „Geschehensbereich“ ausblenden – etwa, weil wir uns diesen Zusammen-„Halt urdynamischer Art“ nicht vorstellen können?!

Viele geschehensinteressierte Menschen wissen intuitiv über die unentrinnbare Integrationskraft allen Geschehens:
1. Geschehen/Werden zwischen... entlässt grundsätzlich nicht, „kennt“ kein Innen und kein Außen.
2. Geschehen/Werden „ent-steht“ nicht – „erst recht nicht“ von irgendwelchen raumzeitpünktlichen Verortungen „ausgehend“...
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Schlusswort? 

Die Frage „was geschieht eigentlich wirklich?“ wird sehr systematisch bekämpft; leider spielen religiös-dogmatische Grundorientierungen bei dieser Fragenbekämpfung eine besonders entscheidende Rolle. Dies ist mir erst Ende 2007 in aller Klarheit aufgefallen. Das Problem hat sich mit den Jahren immer deutlicher als mein Lebensthema herausgestellt; denn bereits seit meiner Kindheit beschäftigt mich die immer wieder von „mehreren Glaubensrichtungen“ ausdrücklich „religiös begründete“ Fragenfeindlichkeit.
In meinen Aufzeichnungen habe ich das Problem in zwei Kurz-Versionen so notiert:
I.
Wir kommen alle nicht daran vorbei, dass die Menschen seit mehr als 50 Generationen glaubensgrundsätzlich nach sehr fragwürdigen Oben/unten-Polaritäten banalster Art „erzieherisch ausgerichtet“ bleiben. Das lässt sich nicht nur glaubens-§-buchstäblich nachweisen. Dieser dogmatisch festgeklopfte Murks führte zum unverrückbaren Glauben daran, durch interne Absprachen „Geschehensteile rückstandsfrei aussondern zu können“. (»ICH KANN NIX DAFÜR« als nachlesbarer Fragenbeseitigungs-ERFOLG.pdf???) Die ganze Geschichte ist voll von diesem Unfug, von dem wir alle persönlich betroffen bleiben. Das ist für jeden Betroffenen „viel Fragengrund“, auf den er hinsehend und handelnd reagieren kann - siehe 4 menschheits-biografische SÄTZE.pdf.

II.
Am 03.10.02 hatte ich eigentlich keine andere Wahl, als unter der Überschrift „Prägende Erfahrungen meiner Kindheit und Jugend“ für meine eigenen Erlebnisse zum „Fragengrund, auf den Kinder ungefragt abgesetzt werden“ möglichst passende Worte zu finden. (Aufschreiben hilft mir oft sehr.) Hier nur die ersten beiden Sätze: Eltern werfen oft durch ihre unbewältigten Probleme lange Schatten auf die Entwicklung der Problembewältigungsfähigkeiten ihrer Kinder. Das ist normale und viele Generationen übergreifende „Tradition“ und eröffnet Chancen und Risiken.
Wie löst man Probleme?: Gewissenhaft hinsehen, was geschieht, dann konsequent handeln - und sich nicht irgendwelchen traditionellen Patentlösungs-Vorstellungsmustern „vorschriftlich unterwerfen“. Jeder einigermaßen erfahrene Erwachsene sieht das natürlich genauso.
Das „unglaublich Überraschende“ an dieser kritischen Einschätzung ist, dass die Einschätzung des II. Abschnittes mit einer uralten schriftlichen Überlieferung (man schätzt sie etwa 3200 Jahre alt) inhaltlich völlig übereinstimmt. Ich bin durch eine sogenannte Zufallsreihe auf diese Zusammenhänge aufmerksam gemacht worden. Nicht nur das Ausmaß dieser dokumentierten Zufallsreihe macht jeden aufmerksamen Leser sehr nachdenklich. Denn mein „absolut zielsicherer Geschehensbegleiter“ war die brennend geschehensinteressierte Frage, die sich nicht zufällig als von unabsehbar „folgenreicher quanten-gravitätischer Relevanz“ erwiesen hat - siehe kein APRIL-SCHERZ 01.04.2009.pdf:
Die systematischen „Löschungs- und Entfernungs-Versuche“ der (internet-suchbegriff-geeigneten) geschehensinteressierten Frage hatten bis zum Dezember 2008 ein derart absurdes Ausmaß erreicht (siehe gezielte Löschaktionen des ZDF), dass mir keine andere Wahl blieb, als die gelöschten Fragen für geschehensinteressierte Menschen auf meiner eigenen Internetseite nachlesbar zu „erhalten“.


Angesichts weltweit unübersehbar... nullgläubig vernichtungswütiger Fehlentwicklungen als Beispiel nur eine seit dem 23.11.2015 erneut... veröffentlichte FRAGE: 
Die Vorstellungswelt der BÖSEN Unvernunft  
- seit wann und weshalb nur noch ImCache.pdf zu finden?
 

2 Kommentare
Bruno Reisdorff 23.11.2015
Ich habe http://www.tagesschau.de/inland/zentralrat-juden-fluechtlinge-101.html erst jetzt gelesen:
Schuster führte die Einstellungen weniger auf den muslimischen Glauben zurück, sondern eher auf die Herkunft zahlreicher Asylsuchender aus arabischen Ländern. "Wenn ich mir die Orte und Länder in Europa anschaue, in denen es die größten Probleme gibt, könnte man zu dem Schluss kommen, hier handele es sich nicht um ein religiöses Problem, sondern um ein ethnisches."
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??? ??? ???
Ich bin überhaupt nicht mit diesem Interpretations-Versuch einverstanden.
Welches „absurd-religiöse“ Problem zum Antijudaismus und zu „ähnlich vernichtungswütiger Intoleranz“ irreführte, habe ich „erst kürzlich“ zugespitzt so zusammengefasst ans Ende von
http://brunoreisdorff.blogspot.de/2008/12/was-geschieht.html „gesetzt“:

Ich frage mich „schon länger“, seit wann welche »DIE GESETZE« bis heute »totalitär beherrschen«…
Am 8. Juni 2015 um 09:24 Uhr sendete ich eine Mail (Betreff: KURZ zum „PLATON-Unfug“), die so begann:
Worauf sollten Kinder, die ja, wie °mann° sagt, „mit der Zeit… erwachsen werden“, wahrnehmend und handelnd reagieren?:
Auf Männer, die wie PLATON von Erziehung zu totalem Gehorsam schwärmen und folglich von Kontrollwahn getrieben werden, weil sie vollkommen lernunfähig VerantwortungsbewusstWERDEN für eine Illusion halten?
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Hier „das P.S.“ dieser Email:
Die Anlage ist die „unbeschnittene Seite 29“ aus
http://www.brunoreisdorff.de/keinEXTRA-VERTRAUENmoeglich.pdf
Denn PLATON wird bis heute unangemessen verehrt, wie zuvor „aus Wikipedia zitierend“ berichtet wurde.
Deshalb zum „PLATON-Unfug“ diese von mir am 11.02.2009 zitieren Sätze:

Das erste Prinzip von allen ist dieses: Niemand, weder Mann noch Weib, soll jemals ohne Führer sein. Auch soll niemandes Seele sich daran gewöhnen, etwas ernsthaft oder auch nur im Scherz auf eigene Hand alleine zu tun. Vielmehr soll jeder, im Krieg und auch mitten im Frieden, auf seinen Führer blicken und ihm gläubig folgen. Und auch in den geringsten Diensten soll er unter der Leitung des Führers stehen. Zum Beispiel soll er aufstehen, sich bewegen, sich waschen, seine Mahlzeiten einnehmen ... nur, wenn es ihm befohlen wurde. Kurz, er soll seine Seele durch lange Gewöhnung so in Zucht nehmen, dass sie nicht einmal auf den Gedanken kommt, unabhängig zu handeln, und dass sie dazu völlig unfähig wird.
DIE GESETZE - Platon (etwa 350 v. Chr.)
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Hier einige „weitere Sätze“ zum „PLATON-Unfug“:

Gemeinsame „PLATONISCHE“ Fehlentwicklung zur Unmündigkeit in Christentum und Islam?
Das Komische an dieser „gemeinsamen Fehlentwicklungs-Geschichte":

Nachdem etwa bis zum Jahr 400 der christlichen Zeitrechnung Kirchenlehrer AUGUSTINUS von HIPPO diesen „PLATON-Unfug“ ins Christentum gebracht hatte, vertrat etliche Jahre nach dem Tod von Mohammed der Islam zunehmend diesen „PLATON-Unfug“ und „brachte missionierend“ diesen „PLATON-Unfug“ zurück… als philosophisches Wissen ins „vergessliche Christentum“…




Bruno Reisdorff 23.11.2015
Zum PROBLEM-THEMA „PLATON-Unfug“ zurück… als philosophisches Wissen ins „vergessliche Christentum“:
AUS
https://plus.google.com/u/0/117337411734235884230/posts/WftRT4Rio9Q ...kopiert ab „RÖMISCH DREI“:

III. (Prof. Dr. Ernst Peter Fischer)
Na das ist noch `ne viel schlichtere Verwechslung. Die geht auf Platon zurück – Platon hat erklärt,
dass es 2 DINGE GIBT – nämlich:
·         die lebendige variable Vielfalt und
·         die Ideen,
·         mit deren Hilfe ICH diese „lebendige variable Vielfalt“ erkenne:
Also: alle Pferde sind unterschiedlich, alle Rosen sind unterschiedlich, alle Hunde sind unterschiedlich,…
ABER:
die IDEE des HUNDES ist IMMER DIESELBE,
die IDEE des PFERDES ist IMMER DIESELBE …
Und dann hat er „uns klar gemacht“:
DAS WICHTIGE IST DIE IDEE und nicht der HUND.
Oder DAS WICHTIGE IST „DIE IDEE  des Pferdes“ und nicht das PFERD.
UND dann gibt es den PLATONISMUS für DAS VOLK,
den man „CHRISTENTUM“ nennt;
der hat diese IDEE über↔nommen und „als Schöpfungs↔Geschichte“ weiter↔erzählt.
Und seitdem haben wir 2000 Jahre LANG GEGLAUBT:
„das Wichtige“ IST „das Ewige“ – das Unveränderliche!!!
UND dieses „Brett vorm Kopf“ – das hat die Evolutions-Theorie „uns abgenommen“…
UND seitdem schauen wir KLARER - und „da“ haben manche Leute „Angst vor“...
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„Unter RÖMISCH EINS“ macht Prof. Dr. Ernst Peter Fischer so auf das WESENTLICHE dieses PROBLEMS aufmerksam:
Und das ist die eigentliche Entdeckung, dass es gewissermaßen „philosophisch ausgedrückt“… gar KEIN SEIN gibt – sondern IMMER NUR DAS WERDEN, dass das Werden ein Prozess ist, der andere Prozesse hervorbringt, die immer verdichteter WERDEN; die können Sie dann „Kreativität“  und anders… nennen. Aber der große Gedanke ist, dass da sozusagen kein HALT,…
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                      ??? ??? ???
Zur Frage: WORAUF warum WIE-GESCHIEHT-fragend reagieren?:
Mein mehrfach www-veröffentlichter Hinweis (nicht nur) für in ANGST erstarrte Fest-HALTer, die absolut-unveränderlich an das angeblich „unwandelbare SEIN“ GLAUBEN WOLLEN:
Das berühmte Beispiel zur „Scheidung zwischen“ (heute würden wir wohl eher von „dialogischer Ausdifferenzierung zwischen, die nie abgeschlossen sein kann“, sprechen) „kommt“ in der BERESCHIT-(„IM ANFANG“)-Übersetzung von Moses Mendelssohn 1783 so „zur Sprache“:
Der göttliche Geist wehend auf den Wassern (…)
schied zwischen (…)
männlich und weiblich erschuf er sie…

Folgender SCREEN SHOT „ist... vom Sommer 2013“:
http://4.bp.blogspot.com/-HNrxrxl55xA/UkK-F-0HA2I/AAAAAAAABgc/5ES1q9BmYiY/s1600/WORAUF_warum_WIE-GESCHIEHT-fragend_reagieren.png
Brennendes Geschehensinteresse ist kein FRAGEN ausgrenzendes NEIGUNGS-Phänomen - anders als die „fast überallsentimental-besungene »Liebe«... 

Gerade die oft niveaulos sentimentalisierende Art, mit der sogenannte „gebildete“ Kreise immer wieder erfolgreich dazu bewegt werden, irgendwelchen fragwürdigen „Zukunft für X“-Projekten kritiklos zuzujubeln, hat mich restlos davon überzeugt, dass man nicht mit „sentimentalisierenden Gegenbewegungen“ reagieren darf – sondern entlarvend mit einer möglichst nüchternen dokumentierenden Aufmerksamkeit gegenüber der „Vorstellungswelt der BÖSEN Unvernunft“... und ihren ausufernden Folgen. Zum ausufernden Problem nur ein anschauliches Beispiel: vorgestellteGESCHEHENS-WURST.pdf  - denn Zeit ist kein Bindemittel, das geeignet wäre, Geschehen „in sich aufzunehmen“.
Auf der oft lange ergebnislosen Suche nach Erklärungen für solche absurde Fehlentwicklungen „kamen mir“ (einem nach wie vor „ungläubigen Frager“) oft erstaunliche Einsichten, die ich „kaum später“ in uralten Texten wiederentdeckte. Hätte ich nicht immer wieder selbst ungläubig gesucht – sondern die in Heiligen Schriften überlieferten „Nachlesbarkeiten“ vorstellungs-folgsam für „die ganze Wahrheit“ gehalten –, hätte ich die in den alten Texten verborgenen Weisheiten kaum entdecken können.
Worte können für Geschehen bestenfalls >stehen oder sitzen< – ihm jedoch bekanntlich nicht „folgen“...
Weil unaufhörlich sich offenbart, wie auffällig wenig die seit vielen Jahrhunderten »in gehorsamster Erfolgs-Systemtreue gepflegte« Vorstellungswelt zu tun hat mit dem, was und WIE wirklich geschieht, aus  das Wissbare und Erlebbare.pdf  ein abgelichteter Ausschnitt der beiden letzten Seiten:
Nachweislich nichts Neues - u.a. erkennbar „am ENDE“
 
Von Zweckbehauptungsfolgen (mit „Zweckbehauptungsfolgen“ meine ich auf Geschehensferne >bauende< Gedanken-, Wort-, Tat- und Unterlassungsfolgen, die sich aus der perspektivlosen Enge ihres Eigenbehauptungszwangs nicht lösen können) kommen oft viele Generationen und verschiedenste Gruppen nicht los. Sie verunstalten sogar „Landschaften“ und „ganze Gebäudekomplexe“.


Eine „Zweckbehauptungsfolgen-pdf-Datei-Serie“ lässt sich über hohe INTELLIGENZ.pdf öffnen.
Weitere ausschnitthafte Einblicke in „ablichtbare Zweckbehauptungsfolgen“, die sich offenbar in allen Phasen nur mithilfe der (oft behördenübergreifend) hemmungslos unschriftlichen Methode in »Intransparenz-Schleier-Aufrechterhaltungs-Zonen« aus der öffentlichen Aufmerksamkeit »fort«-entwickeln können, sind „skeptisch SELBST-HINSCHAUEND möglich“ über
sichtbares VERSTIEGENHEITS-ENDE der RESPEKT-STUFENORDNUNG.pdf
und
NIX?pdf – Fakten zur Vorstellungswelt des Fundamentalismus...
absoluter ALLEIN-VERTRETUNGS-ANSPRUCH »anstelle« der brennend geschehensinteressierten FRAGE?pdf

17 Kommentare:

Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Seit wann ist es eine „absolute Neuigkeit“, dass die unaufhörlich veränderlichen „Ergebnisse“ des (unzertrennlich) EINMALIGEN GESCHEHENS ZWISCHEN nicht raumzeitlichen Linearvorstellungen „ausmessbarer ART“ exakt „folgeleisten“ – etwa von einem „fest-GESTELLTEN (Zu-)STAND“ zum nächsten „(Zu-)STAND“?

3. März 2011 um 11:42  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Mein obiger „3/3/11 11:42“-Kommentarsatz war „ursprünglich“ meine „sehr bald gelöschte“ Reaktion am Abend des 21. Januar 2011 auf die veröffentlichte Meinung, dass die erkenntnistheoretischen Folgen der (wissbaren) quantentheoretischen Unvorstellbarkeiten illusionär überbewertet würden; denn wegen der extremen Winzigkeit der Änderungen vom jeweils festgestellten Zustand zum nächsten festgestellten Zustand seien keinesfalls „große“ oder gar „qualitativ bedeutende“ Auswirkungen zu verzeichnen.

Diese auf „ausmessbare“ raumzeitliche Groß/klein-Gegensätze »gründende« Unbedeutsamkeits-Begründung wird nach meiner Erfahrung bis heute von den meisten Menschen unhinterfragt übernommen. Denn vorstellungs-gläubige Mehrheiten wollen nicht wahrhaben, WIE sie »mithilfe« vorgestellter Zustände auf „die Null als Ausgangs-Punkt & Vorstellungsfundament allen Geschehens“ »gekommen« sind, von der aus sich bekanntlich absurdeste Vollkommenheitswelten und unpassendste Vergleiche »in die Welt setzen« lassen.

Aus meiner Sicht ist es „kein Wunder“, dass ALLEIN diese vier ersten „Schritte“ meiner bösartigen Zuspitzung dieser absurd-nullfixierten Vorstellungswelt „in ihrer (anti-)dekalogischen (In-)Konsequenz“ bisher nur „für verlegene Sprachlosigkeit gesorgt“ haben:

1. Wenn man davon ausgeht, das urschöpferische Zwischen „bediene sich“ zur Geschehenserzeugung isolierter Einzelteile, zwischen denen es „zuerst“ einen einmaligen schöpferischer Zusammenhalt herstellen müsse, um „Geschehen zwischen“ erstmals zu ermöglichen,
2. dann wäre Geschehen bemerkenswert „ursprünglich“ aus mehr oder weniger „vorstellbaren Einzelteilen unterschiedlicher und unveränderlicher Art zusammengesetzt“, in die es sich „mit Beendung des Geschehens entsprechend ur-beständlich auflösen“ würde.
3. Geschehen bestünde also grundsätzlich aus lauter unveränderlichen Zuständen,
4. und das urschöpferische Zwischen bräuchte nur geeignetes Zertrennungs- oder Verbindungs-Werkzeug, um nach Gutdünken (gezielt zeitverzögernd oder relativ plötzlich) schöpferisch oder vernichtend auf Geschehen zu wirken.

13. Mai 2011 um 21:01  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

...fragend: „welche »Macht der Abstraktion« und deren »religiöse Entführungskünste«?“:
Leider muss ich feststellen, dass der Suchbegriff

»Macht der Abstraktion« und deren »religiöse Entführungskünste«

als Ergebnis nach suchbegrifflicher Verwendung seit einiger Zeit... sogar »mehrfach ausgeschlossen ist«.

Die Erklärung für den aktuell »erfolgreich gelungenen Mehrfach-Ausschluss« dieser WIE-GESCHIEHT-Frage würde… als Ergebnis nach suchbegrifflicher Verwendung jeweils sichtbar - nur 2 Beispiel-Ausschnitte:

1.
...naturgemäß nie "abschließend beantwortbare" WIE-GESCHIEHT?–WAS-KANN-ICH-TUN?-Fragen, die eine schöpferische Fragenoffenheit erfordern, die "bei" wirklich "per-sönlichem" Geschehens-Interesse immer wieder bewusstwird (jedoch nie "abschließend bewusstsein" kann).

2.
BewusstSEIN wird nach wie vor als zutreffender Begriff gesehen und verwendet – und: Bewusstseinszustände. Was angeblich „bewusst ist“ und „folglich“ angeblich sogar „einen Zustand des Bewusstseins ermöglicht“, ist nur (bisher) bewusst geworden und sollte niemals als eine „abgeschossene Sache“ betrachtet werden. Denn (jedes) Geschehen bleibt natürlich unzertrennlich – natürlich auch das, was wir als „Geschehens‐Zusammenhänge“ verstehen möchten...

20. April 2015 um 11:11  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

DREI FRAGEN zum „Sinn des Lebens“ erkannte ich Ende April 2001 als „vom Geschehen selbst… mir anvertraut“:
1. Kann als „sinnvoll“ sich erweisen, felsen-fest glauben wollend „einfach so zu tun, als sei das Leben sinnvoll“?
Meine nie bereute Antwort: NEIN.

2. Kann als „sinnvoll“ sich erweisen, für den Fall, dass das Leben als „tatsächlich sinnlos“ sich erweist, die Sinnlosigkeit des Lebens sorgfältig zu dokumentieren?
Meine nie bereute Antwort: JA, und zwar vorbedingungslos bereit – sogar „vollkommen“ zu scheitern.

3. Kann als „sinnvoll“ sich erweisen, an „nichtexistente Flucht-Löcher aus den Anforderungen des Lebens“ zu glauben – „Flucht-Löcher“, die mir vielfach als sogar „höchst-attraktiv dargestellte Suchtlöcher“ unübersehbar aufgefallen waren, und zwar fast „pausenlos“…
Diese „dritte Frage“ war als „rein rhetorische Frage“ natürlich „schon längst... mir aufgefallen“, weil sehr viele Menschen eindeutig bekennend an „nichtexistente Flucht-Löcher aus den Anforderungen des Lebens“ glauben woll(t)en.

26. April 2015 um 16:36  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Das (1.) BÖSE und (2.) das GUTE…
…»sollen« angeblich in ähnlicher Weise »wirksam SEIN«: als »von außen auf uns zutretende Mächtigkeiten«?

(1.) Das BÖSE als »von außen auf uns zutretende Mächtigkeit«?
Wie das BÖSE als „Teufelsgestalt“ von Herrn Theologieprofessor RATZINGER zum gläubigen Abnicken dargestellt ist, ist bekannt: Mit der als Video veröffentlichten Begründung, dass »diese von außen auf uns zutretende Mächtigkeit des Bösen weiträumiger ist als die menschliche Schöpfung«.

(2.) Die wie „Sinn gebende“ »von außen zugesprochene Mächtigkeit« der als „vorlegbare WAHRHEIT fest-stehenden“ absoluten GÜTE?:
Worte zu Vermeidung der selbstverantworteten FRAGE nach dem SINN(?), gefunden in einem Video, das unter dem Namen „Ratzinger“ seit dem 24. April 2013 (also „relativ kurz nach vollzogenem Papst-Rücktritt“) veröffentlicht wurde – als verbindender Kommentar zwischen dem Zu-Wort-Kommen des Herrn Theologieprofessors RATZINGER ist u.a. zu hören:
»Dass der Sinn nicht vom Menschen selbst geschaffen kann, sondern von außen zugesprochen wird, widerspricht dem Selbstgefühl vieler moderner Menschen und ihren Vorstellungen von Machbarkeit.«

??? ??? ???
Die WORTE dieses seit dem 24. APRIL 2013 unter dem Namen „RATZINGER“ veröffentlichten youtube-VIDEOs habe ich ebenfalls in meinem O-Ton-Ordner „DOGMATISMUS-TEUFEL…“ hörbar gespeichert. Wer sich für die Herkunft der hörbar „vernünftigen Sinnerklärungs-WORTE“ des Herrn Theologieprofessors RATZINGER interessiert, sollte sich m.E. für die ausführlich berichtete Erlebnishintergründigkeit und die Wirksamkeit der

LOGOTHERAPIE des VIKTOR E. FRANKL

kritisch hinterfragend interessieren – und die LOGOTHERAPIE des VIKTOR E. FRANKL nicht als „vernachlässigungswerte Hinweise eines längst Verstorbenen“ ignorieren. Denn diese „Ignoranz-Begründung“ ist mir bis heute leider als sogar „massenhaft üblich“ aufgefallen.

28. April 2015 um 09:14  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Zur bis heute andauernden DE-CIVITATE-DEI-Bewertungs-Tradition des
„URSTANDS DER UNSCHULD“ — ein „Bewertungs-Urstand“, der durch das erlösungs-abhängig machende Erbsündigkeits-Gefühl (infolge der von AUGUSTINUS zweckbehaupteten „Verderbtheit der Natur“) bis in die Gegenwart… »zeitgemäß autoritätsgläubig verdrängt bleibt« — bleiben wie viele... unabweisbare Fragen?

Ein zumindest „zurzeit noch erfolgreich“ suchbegrifflich verwendbarer „10-wortiger“ Satz:

Mit „brennendem Geschehensinteresse“ kann man bis heute nirgendwo gewaltig beeindrucken.

??? ??? ???
„10-wortiger“ Satz...

...„zurzeit noch erfolgreich“ suchbegrifflich verwendbar...

...„für“ bis heute leider „eher seltenene Einzelfälle“,...

...dass von zu linientreuem »Gehorsam des Willens und des Verstandes« erzogenen Menschen,...
...die sich selbst NICHT mehr → infolge der von AUGUSTINUS von HIPPO zweckbehaupteten „Verderbtheit der Natur“ ← als »rein hormongesteuertes Wesen« und entsprechend »geschossenes Abhängigkeits-System« missverstehen WOLLEN,...

...mit „brennendem Geschehensinteresse“ gesucht werden sollte...

...nach der »systematischen Vermeidung der selbstverantworteten FRAGE nach dem SINN«...

30. April 2015 um 13:37  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Warum ich seit gestern ein zweites Buch in meine bisher „nur einteilige“ Lieblingsbuch-„Liste“ übernommen habe, wird zumindest „zurzeit noch“ sogar „hörbar erklärt“, wenn www-suchbegrifflich verwendet wird:

Die neue Lust am eigenen Denken | Gerald Hüther im Gespräch

??? ??? ???
Meine seit gestern erweiterte Lieblingsbuch-„Liste“:

... trotzdem JA zum Leben sagen / Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager - von Viktor E. Frankl
— UND das 2015 erschienene Buch: Etwas mehr Hirn, bitte - von Gerald Hüther

1. Mai 2015 um 15:14  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Natürlich gerade auch „bei“ der selbstverantworteten FRAGE nach dem SINN bitte nicht vergessen:
Humor und Ernsthaftigkeit bleiben bekanntlich – fast – „das genaue Gegenteil“ von „absolut unvereinbar“:

„Humor und Ernsthaftigkeit“ wirkten...zusammen „beim Buchtitel“
„Etwas mehr Hirn, bitte“?
Wegen der 2015 erschienenen „Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten“ von Gerald Hüther (ISBN 978-3-52540464-5)
— HEUTE um 08:14 Uhr per Email gefragt:
Was nun, wenn die genetische 'Determination' nichts ANDERES 'im SINN haben' kann, als diese erstaunlichen Rahmenbedingungen zu „besorgen“?:

ALLES LEBENDIGE (gibt es dieses „ALLES LEBENDIGE“ überhaupt?) kann nur hinsehend-handelnd sein „unaufhörlich angesprochenes ICH-SELBST“ entfalten, indem „ES“ darauf reagiert, „was“ („IHM“) im unaufhörlichen Werde-Prozess... in irgendeiner Weise bewusstwird...

5. Mai 2015 um 09:03  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Ich frage mich, von welchen »Fragen ausgrenzenden Vorstellungswelten FELSENFEST-GLÄUBIGE LEBENS-BERATER sich beherrschen lassen«, die »vorsichtshalber ausschließlich „hemmungslos unschriftlich“ behaupten«, meine folgenden (seit Februar 2009 veröffentlichten) Sätze seien vom „Absolutheits-Anspruch (meines) totalitären Ungeists beherrscht“:

Deshalb kann das jeweilige „persönliche Bewusstwerden“ eigentlich nicht anders, als die brennend geschehensinteressierte Frage als vom Geschehen/Werden persönlich anvertrauten Geschehensbegleiter anzuerkennen und zu behandeln – mit folgenreichen Hinseh- und Handlungsaufträgen. Jeder kann anders: wer sehen kann, kann nicht anders, als mit seinen eigenen Augen hinzusehen und sich immer wieder von Neuem... sorgend und aufrichtig zu fragen: Was geschieht, welche positiv-schöpferischen und welche einengend-zustandsfixierten Entwicklungsrichtungen sind möglich? Wie kann ich Werden (also durch sprichwörtliches „Hinsehen“ erkennbare positive Entwicklungsmöglichkeiten) nach Kräften fördern?

16. Mai 2015 um 15:05  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

zu einem ausdrücklich „von Gott fest-gesetzten Zeitpunkt“, der … „abzuwarten“ sei
↑ Obige Wortfolge ist THEMA dieses NICHTS-NEUES-Kommentars – und seit einigen Jahren im Rahmen der 3. Seite von
http://www.brunoreisdorff.de//4Direktverbindungen.pdf
zu finden. Diese Datei berichtet seit dem 16.11. 2014 zu Beginn... vom „Platonismus für das Volk“ in seiner „zweckbehaupteten Überlegenheit“…
Es geht realsatirisch um bis heute „gescheiterte Mission“, die, wie jeder Interessierte genau wissen kann, für allgemein „DAS JUDENTUM“ bis heute „römisch-katholisch-vorgesehen“ ist (zu einem ausdrücklich „von Gott fest-gesetzten Zeitpunkt“, der … „abzuwarten“ sei).
Es lässt sich leicht zeigen, dass dieser angeblich „fest-gesetzte Zeitpunkt“ sogar „schon längst gekommen ist“ – jedoch nicht in dem Sinne, wie bis heute offenbar unverändert „römisch-katholisch-vorgesehen“ ist.
??? ??? ???
Bekanntlich sind einige juden-feindliche Zitate aus den sogenannten SCHWARZEN HEFTEN seit einigen Monaten veröffentlicht.

Zu diesen erst neuerdings veröffentlichten „juden-feindlichen Heidegger-Zitaten“ als NICHTS NEUES einige seit dem 7. Februar 2009 veröffentlichte Sätze:

Papst Benedikt in seiner Kölner Synagogenrede:
„In Anbetracht der JÜDISCHEN WURZELN des CHRISTENTUMS hat mein verehrter Vorgänger in Bestätigung eines Urteils der deutschen Bischöfe gesagt:
Wer Jesus Christus begegnet, begegnet dem Judentum.“

Ob Papst Benedikt vollkommen klar ist, wie folgenreich und zutreffend seine Aussage ist? Denn in der Sinnkonsequenz der integrativen Unentrinnbarkeit des Geschehens/Werdens wird in hintergründigster Dichte erkennbar:

DIE WURZEL DES JUDENTUMS BLEIBT
DIE brennend geschehensinteressierte FRAGE.
Und diese FRAGE - gerade auch von Jesus in hintergründig-geradliniger Sinnkonsequenz hinsehend und handelnd gelebt - relativiert jede Überheblichkeit in den notwendigerweise nullfixierten Exklusiv-Bereich vorgestellter Unveränderlichkeiten, wo sie hingehört: ins Erfolgssüchtig-Absurde der weltweit verbreiteten Endsieg-Gläubigkeit.

DIE WURZEL DER PHILOSOPHIE IST JEDOCH
zumindest teilweise ziemlich »TEIL-VERHÄRTET«,...
...weil sie in ihrer Geschichte immer wieder >von Beständigkeits-Wunschvorstellungen aus< die Welt erklären wollte, die sehr banalen Festigkeits-Ursprungs sind... illusionär raumzeit-standpünktlich bis zu... Heidegger, der diese Philosophie erneut auf die (scheinbar) erfolg-versprechende Beständigkeits-Spitze getrieben hat. (Rationalität und Nullfixierung werden leider oft bis heute als »absolut zuverlässig zusammengehörig« bewertet - ein nachweislicher Irrglaube.)

16. Juni 2015 um 10:11  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

...WIE erkennbar desinteressiert an der immer vollkommen gegenwärtig-sinnkonsequenten Was-und-WIE-geschieht-Frage?:
Nachweislich NICHT NEUES?:
Nach http://www.tagesschau.de/ausland/roeszke-reportage-101.html
- mit den Überschriftzeilen:
Situation im ungarischen Röszke
"Is this really Europe?" (Stand: 10.09.2015 14:20 Uhr)
………………………………………………….
Ich gebe zu, dass ich nach diesen Informationen zum ersten Mal den Text der ungarischen Nationalhymne (von Ferenc Kölcsey) gelesen habe, und zwar nicht als „Nach→Dichtung“, sondern in einem wörtlichen deutschen Übersetzungs→Versuch. Aus (nicht nur) meiner kritischen Sicht ist folgene FRAGE unvermeidlich: Handelt es sich um »hedonistisch ver→dichteten illusionären Eskapismus«, der fundamentalistisch-übliche primitiv-lineare Zeitvorstellungen und Wunschvorstellungen vertritt, die mit den IMMER GEGENWÄRTIGEN ANFORDERUNGEN LEBENDIGER WIRKLICHKEIT erkennbar „nichts im Sinn haben“??? Hier nur 2 Beispiele nach dem Anfang „Gott, segne den Ungar! mit frohem Mut und Überfluss…“ & „…bringe ihm fröhliche Jahre!“...
→ folgt natürlich auch die letzte ZEILE der »ersten Wunschvorstellungs-Strophe«…
Diese ZEILE kann jeder interessierte Zeitgenosse im www finden...

11. September 2015 um 13:02  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Folgenden wörtlich ins Deutsche übersetzten Satz habe ich gestern „fast ungläubig“ erstmals gelesen:
„Dies Volk hat schon für Vergangenheit und Zukunft genug verbüßt.“

Dieser bekenntnishafte Erklärungs-SATZ beendet sowohl die erste Strophe der ungarischen Nationalhymne als auch die Gesamt-Hymne.

Weil ich es als „durchaus sinnvoll“ betrachte, zumindest „kurz-beispielhaft“ darauf aufmerksam zu machen, was mir zum Thema KONSUM-FUNDAMENTALISMUS meines Kommentars von gestern – bevor ich ihn schrieb – sofort einfiel:

Als ERSTES BEISPIEL der erste Satz der pdf-Datei
http://www.brunoreisdorff.de/NIX.pdf
NIX.pdf „existiert im www“ seit dem 18.02.2009 und beginnt seitdem so:

Seit Jahren habe ich immer wieder beobachtet und dokumentiert, dass den meisten Menschen offenbar ZEIT als „Bindemittel für Geschehen“ tatsächlich „vollkommen geeignet erscheint“... mit der absurden Folge, dass sie „geschehenes Geschehen“ als „verfallen(d)e Zustände“ auffassen; und aus dieser illusorischen ZEIT-Auffassung »entsteht« erstaunlich regelmäßig der felsenfeste GLAUBE daran, geschehenes Geschehen „rein erfolgsorientiert“ beliebig hinzufügen oder entfernen zu können.

??? ??? ???

Als ZWEITES BEISPIEL folgt der Text unter dem Teilungs-Strich meines SCREEN SHOTS
http://www.brunoreisdorff.de//absurdeGESCHEHENS-Entfernungsversuche.jpg
vom 11.02.2009:
________________________________________________
Nachtrag:
9. Denn: was das jeweilige „erlebnishungrige Herz“ nicht (mehr) berührt, ist aus Sicht des jeweils „sich isoliert wähnenden“ Herzens bereits ein völlig vernachlässigungs-werter Zustand: denn alles zukünftige Geschehen gerät „nach abruptem Eintreten der Gegenwart“, die nichts als die „super-scharfe“ Trennungslinie zwischen Zukunft und Vergangenheit ist, in die Zone völlig vergessenswerter Zustände. (Mit „brennendem Geschehensinteresse“ kann man sowieso nirgendwo erfolgreich ankommen.)

10. Es wäre also aus dieser idiotischen Sicht überaus sinnvoll, habgierig faszinierenden Attraktionen nachzulaufen, damit man genug sinnlose Ablenkung hat, die von dieser Sinnlosigkeit des Lebens möglichst wirksam „relativ ablenkt“.

12. September 2015 um 10:12  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Ich frage mich „schon länger“, seit wann welche »DIE GESETZE« bis heute »totalitär beherrschen«…
Am 8. Juni 2015 um 09:24 Uhr sendete ich eine Mail (Betreff: KURZ zum „PLATON-Unfug“), die so begann:
Worauf sollten Kinder, die ja, wie °mann° sagt, „mit der Zeit… erwachsen werden“, wahrnehmend und handelnd reagieren?:
Auf Männer, die wie PLATON von Erziehung zu totalem Gehorsam schwärmen und folglich von Kontrollwahn getrieben werden, weil sie vollkommen lernunfähig VerantwortungsbewusstWERDEN für eine Illusion halten?
____________________
Hier „das P.S.“ dieser Email:
Die Anlage ist die „unbeschnittene Seite 29“ aus
http://www.brunoreisdorff.de/keinEXTRA-VERTRAUENmoeglich.pdf
Denn PLATON wird bis heute unangemessen verehrt, wie zuvor „aus Wikipedia zitierend“ berichtet wurde.
Deshalb zum „PLATON-Unfug“ diese von mir am 11.02.2009 zitieren Sätze:

»Das erste Prinzip von allen ist dieses: Niemand, weder Mann noch Weib, soll jemals ohne Führer sein. Auch soll niemandes Seele sich daran gewöhnen, etwas ernsthaft oder auch nur im Scherz auf eigene Hand alleine zu tun. Vielmehr soll jeder, im Krieg und auch mitten im Frieden, auf seinen Führer blicken und ihm gläubig folgen. Und auch in den geringsten Diensten soll er unter der Leitung des Führers stehen. Zum Beispiel soll er aufstehen, sich bewegen, sich waschen, seine Mahlzeiten einnehmen ... nur, wenn es ihm befohlen wurde. Kurz, er soll seine Seele durch lange Gewöhnung so in Zucht nehmen, dass sie nicht einmal auf den Gedanken kommt, unabhängig zu handeln, und dass sie dazu völlig unfähig wird.«
DIE GESETZE - Platon (etwa 350 v. Chr.)
_________________________________
Hier einige „weitere Sätze“ zum „PLATON-Unfug“:

Gemeinsame „PLATONISCHE“ Fehlentwicklung zur Unmündigkeit in Christentum und Islam?
Das Komische an dieser „gemeinsamen Fehlentwicklungs-Geschichte":

Nachdem etwa bis zum Jahr 400 der christlichen Zeitrechnung Kirchenlehrer AUGUSTINUS von HIPPO diesen „PLATON-Unfug“ ins Christentum gebracht hatte, vertrat etliche Jahre nach dem Tod von Mohammed der Islam zunehmend diesen „PLATON-Unfug“ und „brachte missionierend“ diesen „PLATON-Unfug“ zurück… als philosophisches Wissen ins „vergessliche Christentum“…

18. November 2015 um 12:10  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Einige nahezu „unglaubliche Fehlentwicklung-GESCHICHTEN“, die das ♀-♂-Verhältnis betreffen, fallen mir seit mehr als 45 Jahren immer wieder erneut… als „GENERATIONEN übergreifend systematische ERZIEHUNG ZUR UNMÜNDIGKEIT“ auf:
Das als „♂-Durchsetzungsprinzip“ besonders von jungen dogmatisch-erzogenen FRAUEN regelrecht »vergötterte Stabilisierungselement« habe ich bis heute als »erbarmungslose Bestrafungs-Gesetzlichkeit« beobachtet – und zwar immer wieder erneut… mit diesen absurden Folgen:

Dogmatisch fixierte Väter, die wie PLATON von Erziehung zu totalem Gehorsam schwärmen und folglich von Kontrollwahn getrieben werden, »praktizieren« Erziehung zu totalem Gehorsam – mit dem fürchterlichen Erfolg, dass auch alle folgenden Generationen… VerantwortungsbewusstWERDEN vollkommen lernunfähig für eine Illusion halten…
DENN:
Sobald die „♂-väterlichen Strafandrohungs-AUGEN“ soweit »entfernt zu sein scheinen«, dass sie nicht »zur bedingungslosen Unterwerfung geeignet erscheinen«, wird fast jede Gelegenheit zur rücksichtslosen Ausflüchtigkeit sogar exzessiv wahrgenommen. Jeder Hinweis auf die Notwendigkeit, „irgendwann… die eigenen vernünftig fragenden empathischen Fähigkeiten zu bemühen“, wird vollkommen lernunfähig als »UN-MÄNNLICHE ♀-SCHWÄCHE« fehlinterpretiert! (Ich verzichte hier auf eine Aufzählung vieler mir bekannter Einzelheiten…)

Als einzige „Patentlösung“ scheint »infolge vollkommener Lernunfähigkeit« bis heute »allein-übrig zu bleiben«, exakt das „♂-Durchsetzungsprinzip“ als »Stabilisierungselement zu vergöttern«, das dogmatisch fixierte Väter »praktizieren«, die wie PLATON von Erziehung zu totalem Gehorsam schwärmen und folglich von Kontrollwahn getrieben werden, »indem« sie vollkommen lernunfähig VerantwortungsbewusstWERDEN für eine Illusion halten…

An diesem ernüchternden Kommentar-ENDE bleibt… »möglicherweise noch… zusätzlich zu erwähnen«, dass viele junge dogmatisch-erzogene MÄNNER exakt das „♂-Durchsetzungsprinzip“ als »Stabilisierungselement zu vergöttern geneigt bleiben«, das SIE SELBST »möglichst uneingeschränkt praktizieren möchten«…
??? ??? ???

22. März 2016 um 10:13  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Als ich gestern um 10:13 Uhr ↑obigen↑ Kommentar veröffentlichte, wusste ich noch nichts von den TERROR-Anschlägen in BRÜSSEL.

23. März 2016 um 08:46  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Ist immer noch nicht bekannt, WARUM streng vorstellungs-gläubige und vernichtungs-wütige Fundamentalisten NICHT WISSEN WOLLEN, WIE sie »mithilfe« vorgestellter Zustände auf „die Null als Ausgangs-Punkt & Vorstellungsfundament allen Geschehens“ »gekommen« sind?

25. März 2016 um 13:25  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

...zu
post-truth
eine nachweislich „uralte“ Sündenfall-FRAGE: Wer profitiert seit wann... WIE...von »post-faktischen Faszinations-ZUSTÄNDEN«?
??? ??? ???

Eine „ebenfalls relativ-alte“ FRAGE zum aktuellen PROBLEM:
WIE „SEELE durch lange Gewöhnung so in Zucht nehmen, dass sie nicht einmal auf den Gedanken kommt, unabhängig zu handeln, und dass sie dazu völlig unfähig wird“? (ZITIERT aus DIE GESETZE - Platon...)

22. November 2016 um 13:54  

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